Beispiel zum einbinden einer Audio Datei. Quelle: www.vorleser.net
Beispiel zum einbinden einer Audio Datei. Quelle: www.vorleser.net
Social Bookmarks sind sogenannte Lesezeichen im Internet, die mit Hilfe einer Browser Oberfläche und mittels eines RSS-Feeds bereitgestellt werden. Social Bookmark Netzwerke können zum Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen verwendet werden aber auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.
Mister Wong ist eine deutschsprachige Anwendung für Social Bookmarking und wird von einer Medienagentur in Bremen geführt.
Diese Seite hat inzwischen über 3 Millionen Lesezeichen und gehört zu den 50 meistbesuchten Webseiten.
Funktionen: Einige online Redaktionen wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung oder Spiegel Online bieten ihren Lesern die Möglichkeit ihre Artikel als Lesezeichen bei Mister Wong anzulegen.
RSS ist ein elektronisches Nachrichtenformat, das dem Nutzer ermöglicht, über Inhalte einer Website, Änderungen daran oder NAchrichten in gegebenenfalls zusammengefasster Form auf dem Laufenden zu bleiben.
RSS wird verwendet, um Artikel einer Website oder denen Kurzbeschreibungen (insebsondere Nachrichtenmeldungen) zu speichern und in maschinenlesbarer Form bereitzustellen.
Quelle: Wikipedia
We 2.0 ist ein Begriff für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Konstrukte des Interntes, speziell des WWWs.
„Web 2.0“ beschreibt ohne geschlossene Spezifikation technischer Einzelheiten eine veränderte Einschätzung und BEnutzung des Webs, mit dem Hauptaspekt am Nutzen orientierten Sichten aller Nutzer. Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen „Medien“, der „vierten Gewalt“, erstellt und an die Massen verbreitet, sondern auch von unabhängigen Personen, die sich untereinander vernetzen, der „fünften Gewalt“.
Typische Beispiele hirführ sind Wikis, Weblogs sowie Bild- und Viedoportale (vgl. Flickr, You Tube) und Tauschbörsen.
Und nun noch ein Viedo zum Thema „What is Web 2.0?“
Mittwoch und Donnerstag
Wow also Wahnsinn …. Wir waren einfach überwältig vom dem Frühstück, das uns da aufgetischt wurde. Nachdem wir uns alle gestärkt hatten gings weiter in den Seminarraum wo uns die beiden Referenten herzlichste begrüßten.
Dann ging es los mit dem Vortrag. Gespannt lauschten wir alle den Worten von Andreas Stiedl. Ich war kurz ganz schön geschockt, was man nicht alles beachten muss wenn man einen Film drehen möchte. Lichteinstellungen, Kameraeinstellungen, Zwischenschnitte … puh … aber wir werden das schon schaffen …. Also überarbeiteten wir unser Drehbuch nochmals und überlegten uns schon einmal wie wir das ganze am besten umsetzen können.
Nach den (wahnsinnig leckeren) Mittagessen wurden wir mit Kamera und Stativ ausgestatten und los gings!
Dadurch das die Zusammenarbeit im Team so gut klappte waren wir dann auch so ca um 17 Uhr mit den Dreharbeiten fertig. (und wir waren auch ein wenig fertig
)
Am nächsten Tag freuten wir uns alle schon aufs Frühstück !!!!!
Danach kam wieder ein kleiner Theorieteil. Das Programm Pinnacle wurde uns erklärt und was wir alles beim schneiden beachten müssen.
Dann machten wir uns an die arbeit … Szenen kürzen, ordnen, Effekte hinzufügen, Musik auswählen, …. ganz schön viel Arbeit … aber das hat sich wirklich gelohnt!
Ich bin wirklich stolz auf uns alle, dass wir in nur 2 Tagen so viele tolle Kurzfilme gedreht haben. Das Seminar war …. einfach super und gelernt haben wir auch viel! So etwas könnten wir ruhig öfter mal machen finde ich.
• Seite „Über mich“ aktualisieren
• Einträge zu den Themen, die in MMWD gemacht worden sind bzw. ergänzende Beiträge
Web 2.0
RSS
Social Bookmarking
Eigene Präsentation (Slideshare) zu den Communities
Einträge zu den anderen Präsentationen
Exkursion nach Wien (Medienmesse, WorldPressFoto)
Einbinden eines Videos (das mit MMWD zu tun hat)
Einbinden einer Präsentation von Slideshare (das mit MMWD zu tun hat)
Einbinden einer Slideshow (slide.com)
• Blogroll
Link zur HAK Steyr
Link zu den eigenen Mister Wong-Favoriten
• Kategorien für Einträge anlegen und die Einträge entsprechend einsortieren
• Layout des Blogs individualisieren (z.b. eigenes Headerbild wo möglich)
• Dokumentation des Videoseminars
Alle Präsentationen waren sehr schön und übersichtlich gestaltet. Es war sehr interessant so viele verschiedene communities kennen zu lernen. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass es so etwas wie Reise- oder Wirtschaftscommunities überhaupt gibt.
Bei dem „Foto-Referat“ bekamen wir viele Tipps, wo man sich gratis Bilder herunter laden kann oder auch Bilder tauschen kann.
Bei dem Thema Wirtschaft wurden uns bekannte Seiten wie ebay und amazon präsentiert aber auch neues wie zum Beispiel Xing.com wo man neue Geschäftskontakte knüpfen kann.
Das Referat “Film” wurde natürlich von youtube beherrscht, interessant war aber, einmal andere Anbieter zu sehen.
Bei den Sozialen Netzwerken war natürlich szene1 stark vertreten. Aber auch studivz ist eine coole Seite speziell für FH-Student. Hier bekommt man auch News von der FH und Informationen zu den Professoren.
Musik: Hier wurden uns 4 verschiedene Seiten präsentiert und erklärt, wo man Musik downloaden kann etc.